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Sautierte Hähnchenbruststreifen
auf knackigen Gartensalaten der Saison dazu Dressing
Preis pro Gast 14,80 Euro
Steak von der Hähnchenbrust mit Rahmchampignons, Gemüse und Kroketten Preis pro Person 16,60 Euro
Seelachs in Knusperpanade
mit Kräutersauce bunten Gemüse und Petersilienkartoffeln
Preis pro Gast 16,90 Euro
Wildschweingulasch
dazu Preiselbeerrahm, Apfelrotkohl und Petersilienkartoffeln
Preis pro Gast 18,10 Euro
Vegetarisch
Gemüsespätzlepfanne mit Käse überbacken und Salatbeilage
Preis pro Gast 14,20 Euro
* Änderungen und fehlerhafte Eingaben vorbehalten. Die maßgeblichen Angebote und Preise erfahren Sie im Zweifel direkt vor Ort.
Soljanka – 4,90 Euro
nach Art des Hauses mit Sahnetupfer und Toastscheibe
Kleine Salatvariation – 6,30 Euro
aus Salaten der Saison
Hausgemachtes Würzfleisch – 6,20 Euro
vom Schwein mit Käse überbacken
dazu Zitrone und Toastscheibe
Vegetarische Gemüsespätzlepfanne – 14,20 Euro
mit Gemüse der Saison und Gouda-Käse überbacken
dazu Salatbeilage
Hufeisen – 18,90 Euro
paniertes Schweineschnitzel mit
Rahmchampignons dazu Pommes Frites
Teufelsschmaus – 19,50 Euro
Rahmgeschnetzeltes vom Schweinefilet
mit Champignons und Zwiebeln an Kroketten
Flämingbahn – 20,40 Euro
herzhafter Wildschweingulasch mit Apfelrotkohl
und Preiselbeerbirne dazu Petersilienkartoffeln
Mönchschmaus – 20,90 Euro
gedünstetes Wildlachsfilet auf Gurke-Paprikarahm mit Wildreis
* Änderungen und fehlerhafte Eingaben vorbehalten. Die maßgeblichen Angebote und Preise erfahren Sie im Zweifel direkt vor Ort.
Salate und Vorspeisen
Kleine Salatvariation – 6,30 Euro
aus knackigem Gartensalat
Tomaten-Mozzarella-Platte – 7,90 Euro
mit Balsamico-Dressing
Teufelssalat – 15,20 Euro
aus knackigem Gartensalat
mit Fetakäse, Oliven und Peperoni
Schmieds Salat – 15,20 Euro
gebratene Hähnchenbruststreifen in
Sesampanade auf knackigem Gartensalat
Zu allen Salaten servieren wir wahlweise:
Balsamico – Dressing ;French – Dressing ; Kräuter – Vinaigrette; Haus- Dressing
Hausgemachtes Würzfleisch – 6,20 Euro
vom Schwein mit Gouda-Käse überbacken
dazu Zitrone und Toastscheibe
Gebratene Schweinemedaillons auf Röstitaler – 9,80 Euro
überbacken mit Frischkäse und Gouda-Käse dazu Salat
Menüboxen für Speisen zum mitnehmen sind bei uns käuflich zu erwerben.
Suppen
Soljanka – 4,90 Euro
nach Art des Hauses mit Sahnetupfer und Toastscheibe
Tagessuppe -5,20 Euro
mit Toastscheibe
Aus Topf und Tiegel
Deftiges Bauernfrühstück – 14,90 Euro
mit Gewürzgurke garniert
Hufeisen – 18,90 Euro
paniertes Schweineschnitzel mit
Rahmchampignons oder Setzei
Nikolaikirche – 19,10 Euro
Schweinerückensteak „Strindberg“ im
Zwiebel-Gurken-Senf-Mantel
Scheune – 19,30 Euro
paniertes Schweineschnitzel mit einer Möhren-Weißkraut-
Saure Sahnehaube mit Gouda-Käse überbacken
Teufelsschmaus – 19,50 Euro
Rahmgeschnetzeltes vom Schweinefilet
mit Champignons und Zwiebeln
Rathaus – 19,80 Euro
gefülltes Hähnchenschnitzel mit Gouda-Käse
und Kochschinkenscheibe dazu Tagesgemüse
Abtshof – 19,90 Euro
gebratenes Schweinerückensteak mit feinem Würzfleisch
belegt und Gouda-Käse überbacken dazu Tagesgemüse
Luthereiche – 20,10 Euro
gebratenes Hähnchenbrustfilet überbacken
mit Tomaten – Mozzarellafächer dazu Broccoliröschen
Mauritius – Teller – 20,20 Euro
zarte Filetmedaillons vom Schwein auf hausgemachtem Letscho
Neumarkttor – 20,30 Euro
gebratene Kalbsleber an gedünstete
Zwiebelringe und Apfelscheiben
Flämingbahn – 20,40 Euro
herzhafter Wildschweingulasch mit Apfelrotkohl
und Preiselbeerbirne
Schmieds Steakteller – 26,80 Euro
aus Schweinesteak, Rumpsteak und Kalbsleber an
Champignonrahmsoße und Letscho dazu Kräuterbutter
Dammtor – 27,90 Euro
Rumpsteak 200 Gramm vom Argentinischen Rind
mit Kräuterbutter und Meerettich dazu Rahmchampignons
Fischgerichte
Zinnaer Tor – 20,80 Euro
gebratenes Zanderfilet auf Meerettichsauce dazu Broccoliröschen
Mönchschmaus – 20,90 Euro
gedünstetes Wildlachsfilet auf Gurken-Paprika-Rahmgemüse
Die Beilagen zu jedem Hauptgericht wählen Sie bitte selbst aus, sie sind im Preis enthalten, außer bei den Vegetarischen Gerichten.
Pommes Frites; Kroketten; Bratkartoffeln; Petersilienkartoffeln;Wildreis; Kartoffelbrei; Spätzle
Vegetarisch
Vegetarischer Frischkäse – Flammkuchen – 13,10 Euro
belegt mit Champignons, Tomatenscheiben und Zwiebelringe
dieser überbacken mit Gouda-Käse
Vegetarische Gemüsespätzlepfanne – 14,20 Euro
mit Gemüse und Gouda-Käse überbacken
dazu Salatbeilage
Dessert
Frische Waffeln mit heißen Kirschen – 6,20 Euro
und Sahnehaube
Apfelringe in Ausbackteig – 6,90 Euro
mit Vanilleeis und Sahnetupfer
Frittiertes Eis in Mandelkruste – 7,60 Euro
auf Schokoladenspiegel an Pfirsichfächer dazu Sahne
Weitere Desserts finden Sie in unserer Eiskarte
* Änderungen und fehlerhafte Eingaben vorbehalten. Die maßgeblichen Angebote und Preise erfahren Sie im Zweifel direkt vor Ort.
Der Schmied zu Jüterbog
Zu Jüterbog lebte einmal ein Schmied, der war ein sehr frommer Mann und trug einen schwarzen und weißen Rock; zu ihm kam eines Abends noch ganz spät ein Mann, der gar heilig aussah, und bat ihn um eine Herberge; nun war der Schmied immer freundlich und liebreich zu jedermann, nahm daher den Fremden auch gern und willig auf und bewirtete ihn nach Kräften. Andern Morgens, als der Gast von dannen ziehen wollte, dankte er seinem Wirt herzlich und sagte ihm, er solle drei Bitten tun, die wolle er ihm gewähren. Da bat der Schmied erstlich, daß sein Stuhl hinter dem Ofen, auf dem er abends nach der Arbeit auszuruhen pflegte, die Kraft bekäme, jeden ungebetenen Gast so lange auf sich festzuhalten, bis ihn der Schmied selbst loslasse; zweitens, daß sein Apfelbaum im Garten die Hinaufsteigenden gleicherweise nicht herablasse; drittens, daß aus seinem Kohlensack keiner herauskäme, den er nicht selbst befreite. Diese drei Bitten gewährte auch der fremde Mann und ging darauf von dannen.
Schmied und MauritiusNicht lange währte das nun, so kam der Tod, wollte den Schmied holen. Der aber bat ihn, er möge doch, da er sicher von der Reise zu ihm ermüdet sei, sich noch ein wenig auf seinem Stuhl erholen. Da setzte sich denn der Tod auch nieder, und als er nachher wieder aufstehen wollte, saß er fest. Nun bat er den Schmied, er möge ihn doch wieder befreien, allein der wollte es zuerst nicht gewähren; nachher verstand er sich dazu unter der Bedingung, daß er ihm noch zehn Jahre schenke. Das war der Tod gern zufrieden, der Schmied löste ihn, und nun ging er davon. Wie nun die zehn Jahre um waren, kam der Tod wieder, da sagte ihm der Schmied, er solle doch erst auf den Apfelbaum im Garten steigen, einige Äpfel herunterzuholen, sie würden ihnen wohl auf der weiten Reise schmecken. Das tat der Tod, und nun saß er wieder fest. Jetzt rief der Schmied seine Gesellen herbei, die mußten mit schweren eisernen Stangen gewaltig auf den Tod losschlagen, daß er ach und wehe schrie und den Schmied flehentlich bat, er möge ihn doch nur freilassen, er wolle ja gern nie wieder zu ihm kommen. Wie nun der Schmied hörte, daß der Tod ihn ewig leben lassen wolle, hieß er die Gesellen einhalten und entließ jenen vom Baum. Der zog glieder- und lendenlahm davon und konnte nur mit Mühe vorwärts.
Da begegnete ihm unterwegs der Teufel, dem er sogleich sein Herzeleid klagte. Aber der lachte ihn nur aus, daß er so dumm gewesen, sich von dem Schmied täuschen zu lassen und meinte, er wolle schon bald mit ihm fertig werden. Darauf ging er in die Stadt und bat den Schmied um ein Nachtlager; nun war’s aber schon spät in der Nacht und der Schmied verweigerte es ihm, sagte wenigstens, er könne die Haustür nicht mehr öffnen, wenn er jedoch zum Schlüsselloch hineinfahren wolle, so möge er nur kommen. Das war nun dem Teufel ein leichtes und sogleich huschte er durch, der Schmied war aber klüger als er, hielt innen seinen Kohlensack vor, und wie nun der Teufel darin saß, band er ihn schnell wieder zu, warf den Sack auf den Amboß und ließ seine Gesellen wacker drauflosschmieden. Da flehte der Teufel zwar gar jämmerlich und erbärmlich, sie möchten doch aufhören, aber sie ließen nicht eher nach, bis ihnen die Arme von dem Hämmern müde waren und der Schmied ihnen befahl aufzuhören. So war des Teufels Keckheit und Vorwitz gestraft, und der Schmied ließ ihn nun frei, doch mußte er zu demselben Loch wieder hinaus, wo er hineingeschlüpft war und wird wohl kein Verlangen mehr nach einem zweiten Besuch beim Schmied getragen haben.
Quelle: Kuhn, A./Schwartz, W., Nordeutsche Sagen, Märchen und Gebräuche aus Mecklenburg, Pommern, der Mark, Sachsen, Thüringen, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Westfalen. Leipzig 1848, Nr.88